
[Update 07. Oktober 2020]
Weiterer organisierter Einbruch? - Eine vollständige Wohnungseinrichtung inklusive aller in dieser Wohnung befindlichen Gegenstände sind gestohlen, unterschlagen und bis zum heutigen Tag dem Geschädigten Guido Lechner nicht zurückgegeben.
Diese Ausraubungs - und Unterschlagungsstraftat auch am 02. - 08. Februar 2016 in 22087 Hamburg
Nach aktuellen Erkenntnissen aus Akteneinsichten in 10/2020 kristallisiert sich die Existenz eines Konglomerates aus Gerichten, Ge-richtsvollzieherin, Staatsanwaltschaft, Rechtsanwälten und der Justizbehörde selbst in Hamburg heraus. Das aus jeglichem Betrachtungs-winkel heraus schwer rechtswidrige Handeln erscheinende dieser beteiligten Parteien erhärten diese Einschätzung.
Gerichtsverfahrensakten brisanten Inhaltes.
Über die ab Mitte 2016 im Internet durch den damaligen Korruptionsblog.com - Aufleger Guido Lechner, Hamburg (heute Berlin), Z.B. auch veröffentlichten Straftatbegehungsvorwürfe hinsichtlich des begründeten Verdachtes der Unterschlagung umfangreichen Mandantenvermögens, den Vorwürfen gegen Hamburgs Justizbehörde wegen u.a. schwerer Strafvereitelung im Amte, Deckung und Unterstützung von Prozessbetrug, Urkundenfälschungen, eine Vielzahl von Nichtbearbeitungen und zweifelsfreien Verschleppungstaktiken von gestellten Strafanzeigen pp., schlummerten bis zum 02. Februar 2016 vor der Öffentlichkeit gut verborgen nur in der Hamburger Justizbehörde, der Senatskanzlei der FHH, dem Bundespräsidialamt, dem BGH, dem BVerfG und bei den europäischen Gerichten, sowie einige wenige Mitarbeiter in Politik, politischen Parteien, Rechtsanwaltsbüros oder Nachbarn, die Teils juristische Berufe ausüben oder ausübten.
https://korruptionsblog.org/pages/altbundeskanzler-olaf-scholz-spd-.php
In den bis Anfang 2016 seit 2001 angefallenen und mehrere hundert Ordner umfassenden duzende Verfahrensakten des Guido Lechner schlum-merten Papiere interessanten Inhaltes. Z.B. auch Eidesstattliche Erklärungen Dritter, Bescheide von Ermittlungsbehörden, Erbbegünstigungs-hinweise zugunsten Notariatsmitarbeiter, Beschwerden, Strafanzeigen, Schreiben an Justizsenatorinnen und Justizsenatoren, Erste Bürgermeister, Bundespräsidenten und Schreiben mit vielen, vielen Aktenzeichen. Papiere, die Behörden, Gerichte und Personen in unvorteilhaftes Licht setzen.
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Nach Darstellung des Guido Lechner wurde in den vorangegangenen Jahren immer wieder Seitens der Hamburger Justiz versucht, ihn Mittels Repressalien, willkürlichen gewaltsame Verhaftungen von der Straße weg, Beobachtungen pp. und - wie sich später herausstellte - sogar von regelrechten Spitzelaktivitäten in seiner direkten Nähe zum Aufgeben der Verfolgung seiner Rechtsverfahren zu bewegen. Beobachtungen und Fallanalysen über vollständig heute dokumentierbare Rechtsverfahren seit Februar 2016 bis aktuell, zementieren diese Darstellungen.
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Zu u.a. willkürliche gewaltsame Verhaftung in Hamburg liegen genauso im Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages interessante Schrei-ben auch aus vor.
Aus diesen Schreiben geht hervor, dass auf Guido Lechner in der Hamburger Polizeidienststelle (PK bekannt) erheblichen massiven Zwang dahingehend ausgeübt wurde, ihm immer wieder unbekannte Dokumente zu unterschreiben. Dieses tat er, unter ständigen erheblichen Zwang und massive Bedrohungen.
Polizeibeamte mit gezogenen Dienstwaffen und Worte aus dem Nebenraum wie "jetzt muss er doch einmal eingeschüchtert sein" ließen Guido Lechner nach dessen Angaben in dieser Stresssituation um sein Leben fürchten. Weiteres wurde Guido Lechner mehrfach willkürlich gewaltsam festgenommen und über 48 Stunden ohne Angabe von Gründen inhaftiert. Auch 2 weitere Rechtsanwälte pp. bestätigen diese jahrelangen Vorgänge.
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In diesem beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages archivierten Schreiben (Veröffentlichung in Vorbereitung) wurde ebenso auch die damalige Hamburger Justizsenatorin SCHIEDEK aufgefordert, diese Unterlagen an den Bürger Guido Lechner herauszugeben. Die Justiz-behörden reagierten nie.
Es bestand über all die Jahre in gewissen Hamburger Kreisen zweifellos ein erhebliches Interesse, sich dieser ungemütlichen und durchaus wohl zu Recht mit der Bezeichnung "politischer Sprengstoff" versehenen Verfahrensakten zu bemächtigen und diese an sich zu bringen, die sich letzten-dlich mit der Unterschlagung eines mehr als erheblichen Privatvermögens durch namhafte Personen und den regelrecht penetranten Versuchen der Ausnahme gewisser Personen vor Strafverfolgung und Straftataufklärung befassen.
Computereinbruch
Einer von drei der weiteren entwendeten und gestohlenen Computer meldete sich nach Onlineanschaltung noch am Abend des 08. Februar 2016 bei seinem rechtmäßigen Besitzer Guido Lechner per Ortung. Ein Screenshot dieser Ortungsmeldung liegt vor und meldete den Standort. Diese Ortungsmeldung wurde u.a. auch als Beweismittel herangezogen.
O-Ton des Anzeigeaufnehmenden Hamburger Polizeibeamten "Das sind ja ganz schwere Straftaten".
Eine Aussage, die ganz offensichtlich von der u.a. Hamburger Justiz nicht so gesehen wird. Um es kurz auszudrücken: bis heute üben sich verschiedenste Ermittlungsbehörden und auch Gerichte darin, diesen Straftaten partout nicht nachgehen, verfolgen und verurteilen zu müssen. Gerichte und Ermittlungsbehörden führen gängige Rechtsvorschriften und Rechtsprechungen ad absurdum.
In diesem Zusammenhang wurde Anfang 2018 wegen u.a. anhaltender Untätigkeit und Verdacht der Strafvereitelung im Amte gegen den Ham-burger Innensenator Strafanzeige / Strafantrag gestellt. Unter anderem auch aufgrund eines Vortrages bei dem der Innenbehörde unterstellten Dezernat Interne Ermittlungen (DIE).
Eine Vernehmung von Zeugen oder gar mutmasslichen Straftätern, erfolgte nie.
06. März 2016 - Die Senatskanzlei des ehem. Ersten Bürgermeister der Hansestadt Hamburg Olaf SCHOLZ wird über diese Straftat informiert
Das Büro des ehem. Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg wird in einem 5 Seiter Dossier über die bedenklichen Vorgänge im Februar 2016 per Telefax informiert.
Olaf SCHOLZ, den Betroffenen Guido Lechner persönlich kennend und bereits zu Zeiten der Von-Beust-CDU-Landesregierung über die auch gegen diese Landesregierung durchaus unglaublichen Straftatvertuschungs- und Straftatunterstützungsvorwürfen bestens informiert, stellt sich taub.
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Erstaunlich, soll doch der im Jahr 2016 ehem. Erste Bürgermeister dem Betroffenen Guido Lechner noch zu SPD-Oppositionszeiten wortwörtlich gesagt haben, Zitat: "(...) das sind ja ganz schlimme Sachen, was die mit Ihnen machen. Das ist ja hochkriminell (...)"
Warum auch ein Olaf SCHOLZ, wie auch sein Amtsnachfolger, ganz augenscheinlich zur penetranten Ignorierung überhaupt dieser gesamten Straftatvorwürfe angehalten ist, zeigt sich wohl in den politischen Vergangenheiten der Hansestadt Hamburg und den mehr oder weniger hoch-karätigen Namen hier involvierter Personen, die sich ganz augenscheinlich mehr als ungeniert an fremden Privatvermögen umfassend bedient haben.
Die penetrante Ermittlungsverweigerungshaltung der Hamburger Justizbehörde und die permanenten Missachtungen einfachster eingelegter Rechtsmittel pp. wirft berechtigte Fragen über die eigentliche Intention einer Justiz - und Ermittlungsbehörde auf, sich für gewisse Personenkreise derart weit hinauszulehnen und geltende Rechtsvorschriften vollumfänglich außer Kraft zu setzen.
TMG